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WEIH­NACHTS-FER­MI-AUF­GA­BEN im Mathematik-Unterricht

„Wie vie­le Nadeln hat der Klassenchristbaum?“

Die­ser Fer­mi-Fra­ge ist die Mathe­ma­tik-AHS-Grup­pe der 4C von Frau Fach­leh­rer Mar­ti­na Schra­mel auf den Grund gegangen.

Doch, was ist die Fer­mi-Metho­de eigent­lich? Fer­mi-auf­ga­ben stel­len Sach­auf­ga­ben dar, bei denen ein Pro­blem gelöst wer­den muss. Da kei­ne Zah­len­wer­te in der Auf­ga­ben­stel­lung vor­ge­ge­ben sind, müs­sen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Ver­mu­tun­gen anstel­len und die Zusam­men­hän­ge zwi­schen der Aus­gangs­si­tua­ti­on und ihrem Ziel erkennen.

Die Mädels und Bur­schen tra­fen pas­sa­ble Annah­men, recher­chier­ten auf KI-Basis im Inter­net und prä­sen­tier­ten ihre Ergeb­nis­se vor der Klas­se. Die Resul­ta­te und deren Argu­men­ta­tio­nen konn­ten sich wirk­lich sehen lassen.